MIT NOTIZBLOCK, KAMERA UND HELM

Die Abteilung Multimedia der DREFA MSG liefert Texte und Fotos für die Wirtschaftszeitung „AKTIV“

„In jedem Unternehmen gibt es eine interessante Geschichte“, sagt Uwe Rempe. Der Redakteur beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit Wirtschaftsthemen. Seit zwei Jahren füllt der Mitarbeiter der Abteilung Multimedia der DREFA Media Service GmbH jeden Monat eine Seite bei der Wirtschaftszeitung „AKTIV“.

Den Themenschwerpunkt bilden die Chemie- und Pharma- betriebe zwischen Ostseeküste und Erzgebirge. Insgesamt 310 Unternehmen zählt der Branchenverband „Nordostchemie“ zu seinen Mitgliedern. Eine gute Garantie dafür, dass die spannenden Geschichten nicht ausgehen.

Gerade bei kleinen Firmen hätten die Geschäftsführer und Mitarbeiter viele Anekdoten in der Schublade, weiß Uwe Rempe. Die erste Idee findet der Journalist meistens auf den Internetseiten der Unternehmen. Bis zur Story ist es dann oft nicht mehr weit.

Abwechslungsreiche Recherche

Nicht nur die Großen der Branche finden sich auf Seite 8 einer jeden „AKTIV“-Ausgabe wieder. Uwe Rempe hat auch ein Faible für die kleinen Betriebe. In Reichardtswerben bei Weißenfels besucht er beispielsweise die Produktionsstätte von Sternwaschmittel von Helmut Kahl. In Schwerin trifft er die Produzenten von Linda Neutral - bekannte Produkte, die es geschafft haben, die turbulenten Nachwendezeiten zu überstehen und die sich heute mit ihren Produkten etabliert haben. „Das sind Erfolgsgeschichten, die es leider viel zu selten gibt“, sagt Uwe Rempe. Stammgast ist er in den großen mitteldeutschen Chemiezentren Leuna und Bitterfeld. Die liegen sozusagen vor der Haustür der Redaktion in der media city leipzig.

Bis zu vier Themen bearbeitet der Redakteur für „AKTIV“, die mit einer Auflage von rund einer Million Exemplaren erscheint. Bei den Recherchen vor Ort gehören Helm und Schutzbrille zur Standardausrüstung. Manchmal kommen auch Haarnetz und Schutzanzug dazu. Hin und wieder werden aber auch Storys recherchiert, die das Herz von Autofans höher schlagen lassen. Im Herbst 2006 besuchte Uwe Rempe beispielsweise die Sportwagenproduzenten Melkus, Apollo und Yes für eine kleine Serie über die sächsische Autoindustrie.

Zu den Terminen schickt die Redaktion immer Fotografen aus dem eigenen Haus mit. In jeder Ausgabe sind bis zu sechs Fotos enthalten. Das sind nicht nur klassische Schnappschüsse aus der Produktion. Manchmal entstehen kleine ästhetische Meisterwerke. Wie zuletzt im sächsischen Meißen, als Rempe und sein Fotograf den Porzellanmalerinnen in der weltberühmten Manufaktur bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen durften.

Themen fast vor der Haustür

Zurück von der Recherche beginnt der schwierigste Teil der Arbeit. Dann werden die vielfältigen Eindrücke in das vorgegebene Zeilenmaß gebracht. „Manchmal könnte ich zwei Seiten brauchen“, sagt Uwe Rempe Wenn der Redaktionsschluss naht, wird in vielen Telefonaten mit der Chefredaktion in Köln der Feinschliff besorgt.

 

Pressemitteilung © DREFA MSG 04/2008

BILDER ZUR PRESSEMITTEILUNG

Bild: DREFA MSG/Männig
Uwe Rempe (Mitte) an der Aspirin- Verpackungsstraße bei Bayer in Bitterfeld
Bild: DREFA MSG/Schimunek
In der Gumpert Sportwagenmanu- faktur ("Apollo") Altenburg/Thür.
Bild: DREFA MSG/Männig
Der Lehrlingsausbildung (hier bei der BASF Schwarzheide) widmet Uwe Rempe stets große Aufmerk- samkeit.
Bild: DREFA MSG/Männig
Am Ende einer Reportagereise rauchen nicht nur Kopf und Kuli ...
DREFA-MSG|BROADCAST-SERVICE|SOFTWARE & DATENBANKEN|DIGITALISIERUNG|ASS/FSS|IT-PROJEKTE & IT-SERVICE|MULTIMEDIA